1. Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis in Górzykowo (Lebuser Land). Es wurden 133 Beiträge eingereicht.
  • Preisträger Print Rainer Schulze für seinen Beitrag „Der zerbrochene Spiegel“ in der „FAZ / Rhein-Main“.
  • Preisträger Hörfunk Conrad Lay mit seinem Feature „Eine Stadt, die sich nicht mehr fremd ist, Breslau/Wroclaw: Drei Generationen erzählen“, erschienen im SWR2, Literatur und Feature.
  • Preisträgerin Fernsehen Dagmar Wittmers „Als Zwangsarbeiter auf dem Lande schuften“ vom NDR Kultur und Dokumentationen / Dokumentation & Reportage.
  • Preisträgerin "Journalismus in der Grenzregion" Monika Iłowska-Walkowiak für den Hörfunkbeitrag „Chodzą ulicami ludzie…“ von Radio Zachód S.A., Kultura.

 

19. Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis in Leipzig (Sachsen). Es wurden 116 Beiträge eingereicht.

  • Preisträgerin Print Emilia Smechowski für ihren Beitrag „Ich bin wer, den du nicht siehst“ in der „TAZ am Wochenende“
  • Preisträgerin Hörfunk Tilla Fuchs für ihr Feture „New York New York oder Neues aus der alten Heimat“, erschienen im Sr2 Kulturradio
  • Preisträger Fernsehen Marek Tomasz Pawłowski und Małgorzata Walczak „Dotknięcie anioła“ („Vom Wunder des Überlebens“) vom TVP Redakcja Form Dokumentalnych und WDR PG Dokumentation
  • Preisträger "Journalismus in der Grenzregion" Kinga Wołoszyn-Kowanda und Krzysztof Czajka für die Fernsehsendung „Kowalski & Schmidt“ von TVP Wrocław/RBB.

18. Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis in Stettin (Woiwodschaft Westpommern). Es wurden 164 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print
    Magdalena Grzebałkowska für den Beitrag „Śpiewać, hitlerówy“ aus der Reporterbeilage der „Gazeta Wyborcza“, „Duży Format“
  • Preisträger Hörfunk
    Tomasz Sikora, Roman Nuck und  Tomáš Kopecký, „Dowodiczek Osobisticzek, czyli Nowy Realizm Graniczny”, Polskie Radio Wrocław
  • Preisträger Fernsehen
    Åse Svenheim Drivenes, „Mama arbeitet im Westen – Eine Kindheit in Polen“, MDR
  • Preisträger "Journalismus in der Grenzregion", gestiftet durch die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und die Woiwodschaft Westpommern:
    Joanna und Krzysztof Skonieczny, „Mała Polka ze Staffelde“, Polskie Radio Szczecin

17. Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis in Potsdam (Brandenburg). Es wurden 136 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print Karolina Golimowska, Daniel Tkatch, The Germans, "Jetzt bin ich also deutsch"
  • Preisträger Hörfunk Mariusz Borsiak, Polskie Radio Olsztyn, "Düsseldorf - Warszawa: trochę ponad godzinę" ("Düsseldorf - Warschau: etwas mehr als eine Stunde")
  • Preisträger Fernsehen Rosalia Romaniec, ARD "Geschichte im Ersten", WDR Dokumentation u. Gesellschaf, "Meine Familie und der Spion"
  • Preisträger "Journalismus in der Grenzregion" Olaf Sundermeyer, Sabine Tzitschke, Anne Holzschuh, André Kartschall, rbb-Fernsehen, aktuelle Fragen, "Hart an der Grenze"
  • Ehrenpreis des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg
    Dietrich Schröder, MOZ

16. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Wrocław (Woiwodschaft Niederschlesien). Es wurden 183 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Nikola Sellmair, stern, „Mein Großvater hätte mich erschossen!“

  • Preisträger Hörfunk

Cezary Galek, Radio Zachód, „Nowa Amerika“

  • Preisträger Fernsehen

Matthias Frickel, Deutsche Welle, „Auf der Suche nach der verlorenen Kindheit – Wer war Bruno Schulz?“

  • Sonderpreis des Marschalls der Woiwodschaft Niederschlesien

Michał Kokot, Gazeta Wyborcza Wrocław, „Jak niemiecki elektryk zaraził nas radością“ (Wie ein deutscher Elektriker uns mit seiner Freude angesteckt hat)


15. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Es wurden 154 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Konrad Schuller, FAZ, für den Beitrag „Der neue Schlesier“

  • Preisträger Hörfunk

Jolanta Rudnik , Polskie Radio Koszalin, für den Beitrag „Tutaj, here, hier“

  • Preisträger Fernsehen

 

Markus Frenzel, ARD-mdr-Magazin FAKT, für den Beitrag „Löcknitz – Zuwanderungsparadies und NPD-Hochburg“


14. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Zielona Góra (Lebuser Land). Es wurden 173 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Rafał Woś, Dziennik Gazeta Prawna, für den Beitrag „Polska szkoła inwestowania szturmuje niemiecką twierdzę“ (Die Polnische Investitionsschule stürmt die Festung Deutschland)

  • Preisträger Hörfunk

Marianne Wendt und Christian Schiller, SWR 2, für den Beitrag „Morgen sind wir glücklich – Die sozialistische Idealstadt Nowa Huta“

  • Preisträger Fernsehen

 

Eva Maria Schmidt, 3sat, für den Beitrag „Avanti Polonia – Warschaus Weg nach Westen“


13. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Dresden. Es wurden 207 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Adam Zadworny, Gazeta Wyborcza Duży Format, für den Beitrag „Usedom oder der Wilde Westen“

  • Preisträger Hörfunk

Andra Joeckle, Deutschlandradio Kultur, für den Beitrag „Krakau mit Händen und Füßen“

  • Preisträger Fernsehen

 

Jacek Kubiak und Klaus Salge, rbb/arte  „Eine blonde Provinz“


12. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Stettin (Westpommern). Es wurden 145 Beiträge eingeereicht.


  • Preisträger Print

Włodzimierz Nowak, Gazeta Wyborcza, für den Beitrag „Auf der anderen Seite der Briefmarke“

  • Preisträger Hörfunk

Alicja Kulik, Polskie Radio Olsztyn, für den Beitrag „Am Anfang gab es nur einen Traum“

  • Preisträger Fernsehen

Martin Schöne und Tobias Gohlis, ZDF-Infokanal, für den Beitrag „Tod in Breslau – Crime time: Marek Krajewski“


11. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Potsdam in Brandenburg. Es wurden 158 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Renate Meinhof, Süddeutsche Zeitung, für den Beitrag „Die wundersame Welt der Waschkraft“

  • Preisträger Hörfunk

Katarina Bader, SWR 2, für den Beitrag „Herr Hronowski und ich – eine deutsch-polnische Freundschaft“

  • Preisträger Fernsehen

Andrzej Klamt, ZDF-Theaterkanal, für den Beitrag „Dreiländereck“


10. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis im Schloss Książ (Fürstenstein) in Niederschlesien. Es wurden 77 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Tina Veihelmann, Zeitungsverlag Freitag Berlin, für den Beitrag „Zwei Ufer eines Flusses“

  • Preisträger Hörfunk

Tomasz Sikora, Polskie Radio Wrocław, für den Beitrag „Vom Kinderbrei bis zum Untergrundradio“

  • Preisträger Fernsehen

Andrzej Kisiel, TVP 3 Szczecin Oddział w Koszalinie, für den Beitrag „Paul Robien. Vater der Grünen“


9. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis in Schwerin. 99 Journalisten aus Deutschland und Polen hatten sich beworben.


  • Preisträger Hörfunk

Philip Banse, Südwestrundfunk, für den Beitrag „Pension Büchler – Deutsche Arbeitslose und polnische Wanderarbeiter Tür an Tür“ und

Wacław Stawny, Polskie Radio, für den Beitrag „... erhängt auf Befehl des Führers ...“

  • Preisträger Fernsehen

Peter Onneken, hr Fernsehen, für seinen Beitrag „25 Tage in Europa – Polen“

Die Jury hatte entschieden, in der Sparte Hörfunk zwei Preise zu vergeben.


8. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2005 in Zielona Góra. 93 Beiträge wurden eingereicht.


  • Preisträger Print

Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel, Berlin, „Das Nest der Präsidenten“ und

Adam Soboczynski, Die Zeit, „Glänzende Zeiten“

  • Preisträger Hörfunk

Cezary Galek, polnischer Regionalsender Radio Zachód – Zielona Góra, „Was ist in Spremberg geschehen?“

Die Jury hatte entschieden, in der Kategorie Print zwei Preise zu vergeben.


7. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2004 in Görlitz. 108 Beiträge wurden eingereicht.


  • Preisträger Print

Magdalena Grzebalkowska und Bogdan Kunach, Gazeta Wyborcza, für den Beitrag „Czerwone znamie“ (Das rote Muttermal). Die Autoren rufen das Schicksal der Überlebenden des deutschen Flüchtlingsschiffs „Wilhelm Gustloff“ in Erinnerung.

  • Preisträger Hörfunk

Stephanie von Oppen, Südwestrundfunk, für das Feature „Das Kindermädchen Wladja“. Eine Berliner Galeristin auf der Suche nach dem polnischen Kindermädchen ihrer Kindheit.

  • Preisträger Fernsehen

Ute Badura, Norddeutscher Rundfunk, für den Dokumentarfilm „Schlesiens Wilder Westen“. Er fängt die Befindlichkeiten im Dorf Kopaniec – früher Seifershau – ein und lebt von den Berichten der alten und neuen deutschen und polnischen Bewohner.


6. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2003 in Stettin. Es wurden 103 Beiträge eingereicht.


  • Preisträger Print

Ewa Maria Slaska, Newsweek, für den Beitrag „Ein Lob für die Lumpenbourgeoisie“

  • Preisträger Hörfunk

Andrzej Winiszewski, polnischer Regionalsender Radio Zachód – Zielona Góra, für den Beitrag „Auf dem Müll der besseren Menschen“

  • Preisträger Fernsehen

Maria Zmarz-Koczanowicz, ARTE G.E.I.E. und TVP 2, für den Beitrag „Kinder der Revolution“


5. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2002 in Potsdam. Deutsche und polnische Journalisten bewarben sich mit 110 Beiträgen. In diesem Jahr wurde ein Sonderpreis für Journalistennachwuchs ausgelobt, gestiftet von der EKO-Stahl GmbH, Eisenhüttenstadt


  • Preisträger Print

Beata Maciejewska, Gazeta Wyborcza – Wrocław, für den Beitrag „Ein Ende, ein Anfang, Breslau - Wrocław“

  • Preisträger Hörfunk

Wojtek Mroz und Anja Schrum, Deutschlandfunk, für den Beitrag „Ackern für Europa – die polnischen Landwirte und die EU-Osterweiterung“

  • Preisträger Fernsehen

Trevor Peters, NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern, für den Beitrag „Nah an Polen – doch weit weg“

  • Sonderpreis für Nachwuchsjournalisten

Alicja Schatton, TV-Redaktion Schlesien Journal Jung, für das Jugendmagazin aus Oppeln


4. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 2001 in Wrocław. Es haben sich 104 Journalisten aus Deutschland und Polen beteiligt.


  • Preisträger Print

Helga Hirsch, Die Welt, für den Artikel „Bestraft, ohne schuldig zu sein“. Helga Hirsch berichtet über das Miteinander von vertriebenen Polen, Deutschen und Ukrainern in Polen am Beispiel eines Dorfes.

Jaroslaw Golawski und Andrzej Krajewski für „Stawka większa niż PRL“ (Einsatz größer als die VRP). Die Autoren setzen sich in ihrem Beitrag mit den Verstrickungen der Stasi in der Solidarność-Bewegung auseinander.

  • Preisträger Hörfunk

Jolanta Rudnik für „Pod jednym Bogiem“ (Unter demselben Gott). Sie arbeitet die Vertreibung der Deutschen aus dem heutigen Polen am Beispiel eines Hauses auf, auf das Restitutionsansprüche der Nachfahren der Vertriebenen angemeldet wurden.

Cezary Galek für „Niemcy wracają na swoje“ (Die Deutschen kehren zurück). Der Beitrag setzt sich mit den Empfindungen der rückkehrenden Deutschen und einheimischen Polen am Beispiel von Schloss Lomnitz auseinander.

  • Preisträger Fernsehen

Edyta Brzozowska für das Magazin „Kowalski trifft Schmidt“. Das zweisprachige deutsch-polnische Magazin wird seit mehreren Jahren erfolgreich im ORB und im Polnischem Fernsehen TVP ausgestrahlt.

Matthias Frickel, Deutsche Welle, für „Ein Traum an der Oder – Die Universität als Brücke nach Europa“. Er schildert, wie die Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) mit ihren Studenten Völkerverständigung lebt.

 

Im Jahre 2000 fand keine Preisverleihung statt.

 


3. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 1999 in Schwerin. Es haben sich 114 deutsche und polnische Journalisten beteiligt.


  • Preisträger Print
Jan Christoph Wiechmann, Stern, für die Beiträge „Das verdrängte Verbrechen“ und „Ein Mörder in Weiß“. Beschrieben wird ein in Polen und Deutschland weitgehend unbekanntes Kapitel der Geschichte: Der grausame tausendfache Tod polnischer oder osteuropäischer Babys in deutschen Kinderlagern während des Nationalsozialismus.

Sandra Dassler und Regina Dachowna, Lausitzer Rundschau bzw. Gazeta Lubuska. Beide Journalistinnen widmen sich mit einem grenzüberschreitenden Projekt historischen und aktuellen Problemen ihrer Region.

  • Preisträger Hörfunk
Angelika Stangneth, NDR1 Radio MV und Zbigniew Plesner, Polnischer Rundfunk Stettin, für „Radio Pomerania“. Die gemeinsame Radiosendung wird jeweils in deutscher und polnischer Fassung ausgestrahlt und erreicht vor allem Hörer im Grenzgebiet.

Ernst-Ludwig von Aster und Wojtek Mroz, Grenzgänger Journalistenbüro, für den Beitrag „Schilf oder Schifffahrt“. Beide Journalisten beleuchten das Für und Wider des geplanten Ausbaus der Oder.

  • Preisträger Fernsehen

Enrico Demurray, freier Journalist beim ORB, für den Beitrag „Leben nach der Flut“. In seiner Reportage beschäftigt sich Enrico Demurray mit den Folgen des Oder-Hochwassers.

Tomasz Orlicz, Polnisches Fernsehen TVP, für seine Beiträge über die Künstler Theodor von Gosen und Markus von Gosen.


2. Deutsch-Polnischer Journalistenpreis 1998 in Gorzów. Am Wettbewerb haben sich 95 Journalisten aus Deutschland und Polen beteiligt.


  • Preisträger Print

Kai A. Struthoff, Märkische Oderzeitung, für den Beitrag „Bitterer Wodka und süße Küsse in Witnica“. In Witnica treffen sich die Jungen beider Völker und gehen spontan aufeinander zu, anstatt Probleme zu wälzen.

Barbara Stankiewicz, Gazeta Opolska, für den Beitrag „Lody z bitą pianą“ (Eis mit Schaum). Die Autorin schildert die wirtschaftliche Öffnung Polens für Fremdkapital am Beispiel der Eisfabrik Schöller in Polen, die unter polnischer Leitung geführt wird.

  • Preisträger Hörfunk

Donata Kaman für das Feature „Krakau vis - vis“. Das vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlte Feature ist eine vielschichtige Liebeserklärung an Krakau und vermittelt informativ, bildhaft und sympathisch die Atmosphäre der Stadt und seiner Menschen.

Czeslawa Borowik für die Reportage „Niemcy“ (Die Deutschen). Eine Reportage über das Konzentrationslager Lublin, gesendet von Radio Lublin.

  • Preisträger Fernsehen

Inga Bruns, Hessischer Rundfunk, für den Beitrag „Spendenregen oder Badengehen“. Eine stilistisch und inhaltlich herausragende Sendung über die Oderflut.

Tadeusz Litowczenko für die Reportage „Powrót Bismarcka“ (Bismarcks Rückkehr). Die Reportage erzählt von der Rückkehr des Enkels des deutschen Reichskanzlers zu seinem Familiensitz und der Reaktion der Dorfbewohner.


1. Wettbewerb 1997 hat der Freistaat Sachsen ausgerichtet. Es haben sich Journalisten aus Deutschland und Polen mit 124 Beiträgen beteiligt.


  • Preisträger Print

Włodzimierz Kalicki, Gazeta Wyborcza, für die Artikelserie „Długie pojednanie“ (Die lange Versöhnung) und für ein Interview mit dem Kulturattaché des deutschen Konsulats in Wrocław

15 Nachwuchsjournalisten der Evangelischen Journalistenschule Berlin für den Reader „Einsichten 3“

  • Preisträger Hörfunk

Aleksandra Michalek-Tycner für die Reportage „Groby dla wrogów“ (Die Gräber für die Feinde) aus dem 1. Programm des Polnischen Rundfunks

Verena Elisabeth Längle für ihr Porträt der polnischen Literaturnobelpreisträgerin Wisława Szymborska

  • Preisträger Fernsehen

Sebastian Fikus für die Sendereihe „Oberschlesien Journal“ im öffentlich-rechtlichen Fernsehen TVP Katowice

Holger Trzeczak für seine filmischen Beobachtungen an der Frankfurter Stadtbrücke „Schleichweg oder Trampelpfad“, gesendet im Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB)