Dorota Zyń-Horbaczewska

Dorota  Zyń-Horbaczewska

Dorota Zyń-Horbaczewska ist Absolventin der Wirtschaftsakademie in Posen sowie des postgraduellen Journalismus-Studiums in Warschau. Ihr Abenteuer mit dem Journalismus begann im studentischen Radiostudio FiD in Posen, wo sie schon damals die ersten Preise für ihre Reportagen erhielt. Von 1983 bis 2007 arbeitete sie für Radio Zachód – einem regionalen polnischen Radiosender in Grünberg. Dort hatte sie u.a. die Stellung als Programmdirektorin und als stellvertretende Chefredakteurin inne. Gleichzeitig arbeitete sie über viele Jahre hinweg mit der Universität in Grünberg zusammen, wo sie Lehrveranstaltungen für die Studenten gab – den zukünftigen Journalisten. Ihre Radioreportagen wurden mehrmals ausgezeichnet und in den gesamtpolnischen sowie in den regionalen Wettbewerben hervorgehoben. Sie ist die Autorin der regelmäßigen Rundfunksendungen zum Thema deutsch-polnische Selbstverwaltung und die der Union gewesen. In ihren Publikationen setzte sie sich ebenso mit den Menschenrechten auseinander. Während ihrer Radio- und Fernsehsendungen popularisierte sie die Schönheit der polnischen Sprache. Von 2012 bis 2017 hat sie eine regelmäßige Radioreportage über das Leben der lokalen Gemeinschaft in der Lebuser Region produziert. Ihre Fernsehreportagen wurde in den lokalen und den gesamtpolnischen Programmen ausgestrahlt. Sie wurde mit dem Silbernen Verdienstkreuz von dem Präsidenten der RP Aleksander Kwaśniewski (2003) und mit der Goldenen Medaille für den langjährigen Dienst von dem Präsidenten der RP Bronisław Komorowski (2013) geehrt. Außerdem bekam sie für die Verdienste an der Woiwodschaft Lebus (2008) eine Ehrenauszeichnung. Des Weiteren ist sie die Preisträgern der Wettbewerbe „Dziennikarz Roku 2010” („Journalist des Jahres 2010“) für das Fernsehdokument und „Dziennikarz Roku 2012“ („Journalist des Jahres 2012“) für die Radioreportage. Als Journalistin wirkt sie bei der Schaffung der Film- und Fernsehproduktion mit.